An dieser Stelle informieren wir Sie regelmäßig über Entwicklungen in unserer Praxis und der Zahnmedizin allgemein.
Gedanken und Aktuelles
|
Februar 2010 Altern führt nicht zu schlechter MundgesundheitDer Alterungsprozess verändert nicht viel im Mund. Weder werde die Mundschleimhaut runzelig, noch verringere sich die Kraft der Kaumuskeln, erklärt Prof. Christoph Benz von der Zahnklinik der Universität München. Auch die Zähne fielen nicht allein aufgrund des Alters aus. Daraus folge, dass immer mehr ältere Menschen echte Zähne haben, erklärt Benz in den «BAGSO Nachrichten» (Ausgabe 1/2010) der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen in Bonn. Januar 2010 Liebe Patienten und Besucher!Unsere Praxis-Homepage ist die Visitenkarte unseres kleinen Unternehmens. Um Sie aber teilhaben zu lassen an meinen Gedanken rund um die Zähne, das Leben und die Kunst damit umzugehen, habe ich ein Blog eingerichtet. Schauen Sie doch mal vorbei. Abdruckfreie Verbindung zwischen Praxis und LaborDank CEREC Connect können wir ab 2010 unser Indikationsspektrum der digitalen Abformung erweitern. CEREC Connect steht zurzeit in USA zur Verfügung und wird in Deutschland ab 2010 angeboten werden. Der konventionelle „Abdruck“ beim Zahnarzt wird von vielen Patienten als unangenehm empfunden. Die herkömmliche Zusammenarbeit von Zahnarzt und Zahntechniker über Abdruck und Modell ist fehleranfällig, kosten- und zeitintensiv. Mögliche Fehlerquellen der Abformung mittels Abdrucklöffel sind beispielsweise ein Informationsverlust beim Ausgießen mit Gips oder beim Kopieren von Modellen. Dies wird mit der digitalen Abformung vermieden. Bei uns ist die sofortige direkte Versorgung einzelner Zähne mit Inlays, Teilkronen oder Kronen mit dem CEREC-Verfahren schon seit 2003 Standard. Wir haben in den letzten 6 Jahren ca. 3000 Zähne mit CEREC adhäsiv versorgt. Ab 2010 kann auch die Anfertigung größerer prothetischer Restaurationen basierend auf der digitalen Abformung realisiert werden. Die Daten einer digitalen Abformung werden sofort an ein Zentrales Fertigungszentrum (infinident Fa. Sirona) übermittelt. Mit diesen Daten wird mittels der Stereolithografie (rapid prototyping) ein plastisches Modell erstellt. Bei der Stereolithografie werden aus einem flüssigen Kunststoff die Konturen der Modelle Schicht für Schicht mittels Laser ausgehärtet. So entsteht das plastische „analoge“ Modell des Kiefers. Mit diesem Kunststoffmodell als Arbeitsunterlage kann der Zahntechniker auch umfangreichere prothetische Arbeiten wie Schichtkronen im Front- und Seitenzahngebiet sowie Brückengerüste aus Zirkonoxid ohne den traditionellen Abdruck anfertigen. (Fotos mit freundlicher Genehmingung von SIRONA zur Verfügung gestellt) |